#1

Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 01.10.2010 07:40
von Graupen Fan • Moderator | 1.076 Beiträge

Lübecks Taxiunternehmer haben ein erstes Deregulierungsopfer!
Oder ist das ein erster Erfolg der Deregulierung??

Das stelle ich mal zur Diskussion.

Ein erster Taxiunternehmer ist mit einem Antrag auf Verlängerung der Taxikonzession bei der Lübecker Verwaltung gescheitert!

Antrag abgelehnt !!

Die zum 30.09.2010 befristete Taxikonzession wurde diesem Unternehmer von der Verwaltung der Hansestadt Lübeck nicht wieder erteilt.
Offensichtlich reichten die von ihm hierzu vorzulegenden Unterlagen und Bescheinigungen nicht aus um die begehrte Verlängerung, die eigentlich eine Neuerteilung ist zu bekommen.

Die genauen Gründe, warum diese nicht erteilt wurde sind bisher nicht bekannt.

Der Taxiunternehmer musste mit Ablauf des 30.09.2010 seinen Taxibetrieb einstellen.

Eine wie ich finde unnötige und übertriebene Aktion ereignete sich schon am 29.09. am Bahnhof. Im laufe des Tages erschienen 3 (in Worten DREI!!) Mitarbeiter des Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck dort und forderten den betroffenen Unternehmer auf das Taxischild sofort abzubauen und das Ordnungskennzeichen zu entfernen, obwohl die Genehmigung wie schon gesagt erst einen Tag später ablief.

Wie man hört, will der Unternehmer nun Anwälte und Gerichte bemühen um die Konzession wieder zu Erlangen.


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#2

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 01.10.2010 13:18
von Gast

Das stimmt doch gar nicht !
Besagter Unternehmer steht am Stand, und nimmt an der Tourenvermitlung teil!
Was soll das?



edit: In dem Beitrag wurde kein Unternehmer benannt.


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#3

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 01.10.2010 18:14
von Gast

So wie das geschrieben wurde braucht auch kein Name dazustehen.
Das ist wenig taktvoll!


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#4

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 02.10.2010 01:38
von Graupen Fan • Moderator | 1.076 Beiträge

Zitat von Gast
So wie das geschrieben wurde braucht auch kein Name dazustehen.
Das ist wenig taktvoll!



Bleib locker!
Das war der aktuelle Stand der Dinge zur Zeit als der Artikel von mir eingestellt wurde! 01.10.2010, 07:40 Uhr!

Zwischenzeitlich hat sich an der dargestellten Sachlage mindestens zunächst für die kommenden drei Monate alles nochmal zum Guten gewendet! Das freut mich schon deshalb, weil es sich bei dem betroffenen Unternehmer um einen allseits geschätzten Kollegen handelt, dem niemand diese Situation gönnt!

Die in meinem Artikel beschriebene Aktion der Ordnungskräfte war der eigentliche Aufreger!!
...so eine die Person herabwürdige, peinliche Aktion geht gar nicht!

Darüber solltest Du dich aufregen.


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#5

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 02.10.2010 02:40
von HLooP • Moderator | 1.848 Beiträge

Zitat von Gast
So wie das geschrieben wurde braucht auch kein Name dazustehen.
Das ist wenig taktvoll!



Da wir doch wohl alle davon ausgehen müssen, dass es gute Gründe für den Entzug einer Konzession gibt, alles anderer ginge ja wohl auch kaum, kann ich nicht erkennen, was daran taktlos war. Zumal man auch keine Rückschlüsse auf die betroffene Person ziehen kann, es sein denn, man hat davon gehört, dass diese selbst am Bahnhof den o.g. Sachverhalt vorgetragen haben soll. Wie das eben immer so ist in diesem Gewerbe. Wollen wir uns da drüber aufregen?


Alles wird gut!


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#6

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 03.10.2010 18:14
von Wattwurm • 309 Beiträge

Das sollte für jeden ein Warnschuß sein, der glaubt mit unplausiblen Zahlen sich durchmogeln zu können!

Wer mit dem Finanzamt einen KM-Schnitt von 75 Cent abrechnet der betrügt ganz eindeutig. Das gilt auch für alleinfahrende Graupen!

Wer dem Finanzamt einen Bruttojahresumsatz meldet von weniger als 30.000 Euro im Jahr, betreibt sein Gewerbe weniger als semiprofessionell sondern nur noch um in den Genuß des Vorsteuerabzuges zu kommen, der es einem ermöglicht den Heimcomputer u.v.m. als Betriebsausgaben steuerlich abzusetzen! Natürlich gilt das auch für alleinfahrende Graupen!

Ich als alleinfahrende Graupe weise nach Berücksichtigung diverser Freibeträge ein zu versteuerndes Jahreseinkommen ( Gewinn ) von ca.18.000 Euro bis 20.000 Euro im Jahr aus! Das ist nicht viel, aber ich komme damit bei sparsamer Lebensführung so eben über die Runden! Es ist nicht viel dabei über, aber es reicht! Es reicht sogar um darauf Einkommensteuer zu bezahlen, wenn auch lediglich im dreistelligen Bereich!

Das was wir an zu verteuernden Gewinn machen muß letztendlich reichen um davon den Lebensunterhalt bestreiten zu können! Wer weniger Gewinn macht muß sich unangehneme Frage stellen lassen! Kann ja sein das es einen reichen Onkel gibt in Texas, aber dafür muß ein Nachweis erbracht werden! Endlich erfüllt die Behörde ihre AUFSICHTSPFLICHT und guckt uns auf die Finger! Das man sie dazu halbwegs zwingen muß, ist die eigentliche Schande!

Jeder Taxiunternehmer hat Telefon, Internet, Miete, Strom und Heizung zu bezahlen. Meistens folgt auch noch eine Heizkostennachzahlung! Jeder Taxiunternehmer muß seinen Beitrag zur Krankenversicherung bezahlen, der Taxiunternehmer hat Beiträge zur IHK, GEZ und zur BG zu entrichten. Jeder Taxiunternehmer muß KfZ-Steuer bezahlen und jeder Taxiunternehmer muß seine Zahllast an das Finanzamt abführen! Und jeder Taxiunternehmer muß auch was zu fressen im Kühlschrank haben!

Leute es ist doch ganz einfach: Guckt mal auf Eure Kontoauszüge! Wenn Ihr weniger Umsatz angibt, als das was von Eurem Bankkonto monatlich abgebucht wird, dann müßt Ihr Euch schon mal die Frage gefallen lassen, ob Ihr einen reichen Onkel in Texas habt!?


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#7

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 03.10.2010 19:29
von HLooP • Moderator | 1.848 Beiträge

Lass ich mal so im Raum stehen.


Zum Hintergrund
Soweit jetzt bekannt wurde, lag die Problematik wohl in der Nichterreichbarkeit, da der betreffende Unternehmer nicht in Lübeck wohnt. Somit konnten geforderte Nachweise nicht rechtzeitig erbracht werden, was zu den geschilderten Konsequenzen fürte. Mittlerweile gibt es einen neuen Betriebssitz, so dass die Problematik wohl erledigt sein sollte.

Der Standtratsch besagt, dass die Verlängerung auf einige Monate begrenzt wurde. Damit befindet er sich in guter Gesellschaft mit einigen anderen Unternehmern, von denen nach und nach immer neue Nachweise gefordert werden.

Allgemeine, von vorliegendem Fall unabhängige Haltung der Zulassungsstelle dazu: "Wer uns einen Gewinn von 100€ im Monat vorlegt, von dem velrangen wir schon mal den Einkommensnachweis der Ehefrau."


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#8

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 03.10.2010 22:40
von reasoner • Besucher | 19 Beiträge

Zitat von Wattwurm
Ich als alleinfahrende Graupe weise nach Berücksichtigung diverser Freibeträge ein zu versteuerndes Jahreseinkommen ( Gewinn ) von ca.18.000 Euro bis 20.000 Euro im Jahr aus!



KV musst du haben. Keine LV? Fährst du, bis du in die Kiste springst? Keine Rücklagen? Keine Abschreibungen?
Schiebst du dein Auto am Halteplatz vor (haben früher viele gemacht)? Runderneuerte Reifen? Mach uns schlau, Watti.


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#9

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 03.10.2010 22:43
von reasoner • Besucher | 19 Beiträge

Zum Thema.

Ich kenne natürlich den betreffenden Unternehmer nicht - vielleicht haben sie wirklich den falschen erwischt.

Nur, frei nach dem Motto "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass" wird es nicht gehen.


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#10

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 03.10.2010 23:14
von HLooP • Moderator | 1.848 Beiträge

Es wird am Ende wohl so aussehen, dass die Zahlen nach mehreren Anläufen stimmen werden. Scheint derzeit die Linie zu sein. Gab ja schon einen Fall, wo sich der Steuerberater "leider" verrechnet hat und schwupps war die Verlängerung da und vermutlich ein paar Nachentrichtungen, aber letzteres ist natürlich rein spekulativ.

So, wie es aussieht, wird niemandem das Genick gebrochen. Man hat sich schlicht eine Umsatzgrenze gesetzt, die von einem Unternehmen, je nach Struktur, erwartet wird. Wenn die Zahlen dann stimmen, ist der Rest ein Problem des Unternehmers. So geht es natürlich auch. Zieht ja u.U. einen Rattenschwanz nach sich.


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#11

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 04.10.2010 00:31
von Graupen Fan • Moderator | 1.076 Beiträge

Zitat von Wattwurm


Wer mit dem Finanzamt einen KM-Schnitt von 75 Cent abrechnet der betrügt ganz eindeutig. Das gilt auch für alleinfahrende Graupen!




Himm, mein Kilometerschnitt ist weniger als 0,75 EUR....
Fragen dazu gab es bei der Verlängerung vor 4 Wochen keine! Hat grad mal ne 1/2 Std. gedauert.

Zitat von Wattwurm

Wer dem Finanzamt einen Bruttojahresumsatz meldet von weniger als 30.000 Euro im Jahr, betreibt sein Gewerbe weniger als semiprofessionell sondern nur noch um in den Genuß des Vorsteuerabzuges zu kommen, der es einem ermöglicht den Heimcomputer u.v.m. als Betriebsausgaben steuerlich abzusetzen! Natürlich gilt das auch für alleinfahrende Graupen!



Der ist allerdings mehr als das doppelte...
himm..., Einkommensteuer -- jo zahl ich auch!
Da war doch noch was??
Richtig: Gewerbesteuer! ...zahl ich auch.


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#12

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 04.10.2010 20:51
von Wattwurm • 309 Beiträge

Zitat von reasoner


KV musst du haben. Keine LV? Fährst du, bis du in die Kiste springst? Keine Rücklagen? Keine Abschreibungen?Schiebst du dein Auto am Halteplatz vor (haben früher viele gemacht)? Runderneuerte Reifen? Mach uns schlau, Watti.



Die LV habe ich vor vielen Jahren auflösen müssen, weil das Finanzamt von mir 6000.- DM Gewerbesteuer haben wollte und ich das Geld nicht hatte...! Ich war nicht immer Graupe und hatte auch schon mal 2 Fahrzeuge einschl. Personal im Einsatz und vor langer Zeit, fuhr meine Frau auch noch mit im Betrieb! Daraus resultierte die Gewerbesteuernachzahlung! Das hatte ich nicht auf dem Radarschirm, das hat mich damals ziemlich kalt erwischt! Meine Frau kann nun nicht mehr aus gesundheitlichen Gründen Taxi fahren! Ich habe keine LV mehr und werde eines Tages von einer kleinen bescheidenen Rente leben müssen aus meiner Zeit als ich noch zur See fuhr, immerhin fast 20 Jahre! Zusammen mit der Rente meiner Frau kommen wir auf 1200 Euro monatlich.Ohne Wohngeld, das deutlich mehr bringt als eine Aufstockung zur Grundsicherung, wird´s eng werden! Aber darüber zerbrech ich mir nicht den Kopf. Taxifahrer werden sowieso nicht alt und der große Manitou steht immer dann vor der Tür, wenn man es am wenigsten erwartet!

Ich wohne zur Miete und zahle für meine 2 1/2 Zimmer mit Balkon 465.- Warmiete! 30 Euro Wasser/Abwasser und 75 Euro Strom = 570.- Euro! Telefon, Internet & Handy = ca. 120 Euro, KV= 322,89.- Euro mit Pflege, Ergo ( früher Karstadt, Quelle) Zahnzusatzversicherung für mich und meine Frau 32,98 Euro, hinzu kommt noch GEZ, Sterbekasse für uns beide, Mitgliedsbeitrag zur DMSG meiner Frau und jeden Monat 15.- Euro Spende per Dauerauftrag für die Hermann Gemeiner Stiftung ( SOS Kinderdörfer) und diverser anderer Kleinstbeträge macht zusammen Pie mal Daumen = 1200.- bis 1300 Euro. Großeinkauf bei Aldi, Penny oder Lidl 4 mal im Monat a 50 Euro = 200 Euro macht zusammen 1400.- bis max. 1500.- Euro! Das sind meine Kosten der privaten Lebensführung! Das ist das was monatlich unter dem Strich nach Abzug der Betriebskosten über sein muß!

Und bei einem Umsatz von 2800-3000 Euro im Monat ist das auch möglich! Wenn Ihr das nicht könnt, macht Ihr etwas falsch! Dann lebt Ihr auf zu großem Fuß Kameraden!

Das letzte Mal bin ich vor 9 Jahren in den Urlaub gefahren, ein Pferd habe ich nicht im Stall, ich besuche auch keinen Swingerclub, habe auch keine Freundin die Geld kostet und gehe nur ganz selten ins Kino oder ins Theater, bin ein Fan von Tütensuppen von Pottkieker, und Wolfskinklamotten, Helly Hansen oder Schuhe von Camel kenne ich nur aus der Werbung!

Ich vermisse nichts und bin im großen und ganzen wunschlos glücklich und mit mir und der Welt zufrieden! Und nun gehe ich mir mit dem guten Shampoo von Kyrell die Haare waschen! Das ist auch von Aldi und duftet gut...

Und ja meinen guten alten Mondi habe ich tatsächlich geschoben! Der Anlasser hält dadurch wesentlich länger! Das geht mit meiner Klempnerkiste nun nicht mehr! Aber auch in diesem Winter kommt wie jedes Jahr die Wolldecke mit ins Taxi. Motor aus und in die Wolldecke einkuscheln und 2 Paar dicke Strümpfe gegen die kalten Füße! Und runderneuerte Reifen schonen die Umwelt! Habe ich kein Problem damit, wenn sie nicht gerade in Nordkorea oder China recykelt wurden! Und einseitig beschriebenes Papier wird bei mir nicht weggeschmissen, daraus macht man Schmier-oder Notizzettel...! Trotzdem gibts bei mir alle 3 Monate eine neue Zahnbürste....


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#13

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 04.10.2010 22:05
von Graupen Fan • Moderator | 1.076 Beiträge

Zitat von Wattwurm


Ich vermisse nichts und bin im großen und ganzen wunschlos glücklich und mit mir und der Welt zufrieden! Und nun gehe ich mir mit dem guten Shampoo von.....



Und genau um diesen Satz mein lieber Watti, werden Dich viele beneiden!
Dann hast Du alles mögliche Gück dieser Erde gefunden!
Gut zu wissen, das ich nicht allein bin!!

Sorry, OFF TOPIC !!
..


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#14

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 04.10.2010 22:12
von reasoner • Besucher | 19 Beiträge

Freut mich, dass es noch Menschen gibt, die mit dem, was sie haben, zufrieden sind, solange sie nicht hungern.

Tja, die Gewerbesteuer kann einen böse überraschen. Ist natürlich dumm, dafür `ne LV auflösen zu müssen.

Jetzt, mit dem "neuen" hast du ja AfA, der Mondi war abgeschrieben.

Machst du 1%-Regelung oder Fahrtenbuch?

(Sorry -OT, merke ich gerade )


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#15

RE: Erste Deregulierungsopfer in Lübeck

in Pflichtfahrgebiet 04.10.2010 22:13
von reasoner • Besucher | 19 Beiträge

Hähä, noch einer. Hi Graupe!


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